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                                                          The Botticelli Renaissance
                                                                              oder
                                                         
Die Wiedergeburt der Venus

                                                                    

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt unseres Landes, sondern auf dem besten Wege dies auch in kultureller Hinsicht zu werden. So bietet die Berliner Gemäldegalerie derzeit ein besonderes Highlight. Der Rotary Club Berlin-Adlershof ließ es sich nicht entgehen, die Sonderausstellung „The Botticelli Renaissance“ mit Angehörigen und Freunden zu besuchen.

                                   

Man kennt ihn zumeist nur unter dem Künstlernamen Botticelli, was übersetzt „Fässchen“ heißt. In der Berliner Gemäldegalerie werden neben den acht Originalen, die die Gemäldegalerie selbst besitzt, 42 weitere Gemälde des italienischen Renaissance-Maler Sandro Botticelli (1445 bis 1510), der eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi hieß, als Leihgaben aus England, Frankreich, Italien und den USA ausgestellt.

Obgleich Botticellis bekanntestes Werk, „Die Geburt der Venus“ fehlt, stellt die Ausstellung eine einmalige Zusammenstellung der Werke des Florentiner Künstlers dar. Flankiert werden die Werke von Botticelli von 100 Kunstwerken des 20. und 21.Jahrhunderts. Werke namhafter Künstler, wie u.a. Andy Warhol, Cindy Sherman, René Magritte bis David LaChapelle, die belegen, wie Botticelli die Kunst noch bis heute inspiriert und prägt. Ein Kunsthistoriker erläuterte uns viele Fakten und Details der Exponate, die den Wenigsten geläufig waren, so dass der Besuch einen echten Zugewinn darstellte.

  

                                                        Botticelli vs. Warhol



             

                                                                                                                      Neu vs. Alt

Verarbeitet wurden die vielfältigen Eindrücke anschließend in der Joseph Roth Diele. Dieses Lokal bot neben nostalgischer Patina, literarischen und photographischen Erinnerungsstücken an den österreichischen Literaten Joseph Roth, der durch sein Werk „Radetzky-Marsch“ Weltruhm erlangte, zünftige Wiener Küche.



Text: Michael Dederichs